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Nur ein ausgeleierter Ball!?

Aus dem Pilatesball ein wenig Luft entweichen lassen, damit er etwas platter und schön flexibel ist… und damit soll man was anfangen können? Er steckt voll mit den unmöglichsten Möglichkeiten. Fast mehrmals pro Woche entdecke ich neue Ideen, wie ich damit die verschiedensten Muskeln dehnen, anspannen und kräftigen kann, ob es nun die Beine sind, Arme, Bauch, Po, Rücken… ja, vor allem den gesamten Rücken rauf und runter und tief rein zu den innenliegenden kleinen Muskeln. Beispiel: Du sitzt mit gegrätschten Beinen und legst den Ball zwischen die Füße. Mache deine Arme lang, lege die Hände auf den Ball und drücke so fest nach unten wie du kannst. Auf Kniehöhe das Gleiche. Trotz der Anspannung weiteratmen, langsam wieder loslassen und spüren, wo sich überall etwas getan hat. Meine Lieblingsübung ist das entspannte Liegen auf dem Ball, der sich in der Kreuzbein-Lendenwirbelgegend befindet und dabei sanft hin und her rollen. Wenn ich das nächste Mal das Gefühl habe, bei mir ist die Luft raus, ich fühle mich platt – dann mache ich mir klar, dass ich trotzdem voller Möglichkeiten stecke.

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