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Dies soll nicht nur auf dem Handy bleiben

M. schrieb in die Bleibe leichter-Teilnehmergruppe: Was hat mir das Bleibe leichter-Programm bisher gebracht? Heute am Sonntagmorgen habe ich wieder erlebt, was für einen tollen Weg ich bisher mit euch gehen durfte. Die Gedanken teile ich gerne mit euch. 7:30 Uhr walken in schöner Natur, Körper spüren, guter Austausch mit einer Freundin. Seele auftanken. Heimweg: Frische Brötchen vom Bäcker holen. Meine Gedanken: Ach ja, das tut heute gut. Ist ja Sonntag. Was nehme ich mit? Ooooh ist das alles lecker. Hm – Laugenfritz gab’s schon lange nicht mehr. Noch ein Kuchen, sieht so gut aus. Ein süßes Teilchen? 3 Brötchen für jeden – hast ja Sport gemacht. Das kannst du dir doch heute leisten. Und dann – STOP. Wie viel mag ich auf meinem Teller haben? Worauf habe ich wirklich Lust, was tut mir gut? Ach, wir haben noch viele Karotten, die Kresse ist so lecker. Meerrettichcreme und Radieschen – au ja, das ist gut. Endlich bin ich dran. „Was möchten Sie?“ „Zwei Brötchen und ein Laugenfritz.“ Danach bin ich nach Hause geschwebt. Zuhause: Kaffee gekocht. 1 halben Laugenfritz und ein Vollkornbrötchen für mich geschmiert, noch Radieschen und Karotten geschnitten, Kresse geholt und Teller arrangiert. Für die Lust auf Süßes gab’s Marmelade. Und meine Gedanken dabei: Hm, eigentlich bin ich jetzt schon satt. So viel auf dem Teller, ob ich das überhaupt schaffe? Ich entscheide also schon beim Bäcker, ob mein Teller voll wird oder nicht. Spannend, wie sich das Programm auch auf mein Einkaufsverhalten auswirkt. Klappt nicht immer – aber immer besser und wenn es klappt, bin ich stolz auf mich.

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